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Diese unten genannten Teams aus Europa sind bei der 1. NASA Human Exploration Rover Challenge registriert und nach einem 2-monatigen Auswahlprozess bestätigt worden. Allen Teammitgliedern wünschen wir viel Erfolg bei ihrem Wettbewerb am 10.-12. April 2014.
http://www.nasa.gov/roverchallenge/home/index.html
Dim lights
Abendnachrichten auf ROSSIA 1 (erstes staatliches Programm Russlands, Di, 4.3.2014)
Team Germany College
supervising by: Ralf Heckel
International Space Education Institute, Leipzig
1. Tobias Meier (18)
2. Victoria Lagemann (20)
3. Amanda Spencer (20)
4. Martin Hohlweg (25)
5. Alexander Frolov (25)
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IGUS-Team
(former Team Germany Highschool)
supervising by: Ralf Heckel
International Space Education Institute, Leipzig
1. Mathilda Drews (17)
2. Lennart Lederer (16)
3. Mathew Spencer (16)
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Team Russia Highschool
supervising by: Evgeniy Zakutin
International Space Education Institute, Moscow
1. Catherine Trusheva (13)
2. Vadim Korsunov (17)
3. Denis Sucharev (17)
4. Julian Neubert (16)
5. Ingmar Olson (16)
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Highschool Team Italy
-canceled-
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in cooperation mit Schülern und Lehrern
aus folgenden Schulen oder Einrichtungen:
- Gymnasium Burgstädt (GER)
- CJD Königswinter (GER)
- Realschule Titisee-Neudtadt (GER)
- Handwerkskammer zu Leipzig (GER)
- International School Leipzig (GER)
- Hauptschule Portitz (GER)
- Deutsche Schule Moskau (RUS)
- Schule Nr. 422 Moskau (RUS)
- technisches Lyzeum Kostroma (RUS)
- technisches Lyzeum Nefteyugansk (RUS)
- staatlich-wissenschaftliches Lyzeum Benedetti, Venedig (IT)
- Alternative Learningcenter Lakeville, Minessota (USA)
- University of Alabama in Birmingham (USA)
- University of Minnesota (USA)
There are no translations available. Leipzig, Huntsville/Alabama, 18.02.2014 Presseeinladung zum Freitag dem 21.2.2014, um 12 Uhr, Halle 2, Stand E13.
Seit der Eröffnung am Samstag bereiten sich die Teilnehmer nun nicht in ihren Werkstätten, sondern auf der Leipziger Messe vor den Augen der Besucher vor. Es wird geschraubt, gebaut, konstruiert und gebaut. Durch die geballte Konzentration der verschiedendsten Gewerke, deren Fachleute und Hersteller konnte eine einfache Idee für äußerst strapazierfähige luftdrucklose Räder zünden. Binnen zweier Tage konnte am Montag und Dienstag die Idee vor den Augen der Messegäste in einen vielversprechenden Prototypen umgesetzt werden. Zuweilen bildeten sich Staus in den Gängen um den Workshop. In den nächsten 2 Tagen wird diese Konstruktion verfeinert, eine Montagevorrrichtung gebaut und auf 4 Räder dupliziert. Am Freitag dem 21.2.2014 findet um 12 Uhr eine Premiere Testfahrt mit den ersten in Leipzig hergestellten Non-Pneumatic-Rädern statt. Die Räder werden dann auf einem originalen NASA-Rover montiert sein. Es werden alle Pressevertreter und Interessenten eingeladen: Halle 2, Stand E13.
- ea4tech GbR - technischer Lehrmittelhersteller, Leipzig
There are no translations available. Eingeladen sind alle Handwerksunternehmen mit Herz für Nadchwuchs und Nachwuchsförderung. Das hier ausgestellte Projekt ist ein Kozept für eine bundesweite technische Arbeitsgemeinschaft an Schulen. Mit einem Basisbausatz für 10-18-jährige sollen die motorischen Fähigkeiten, die Lernfreude, das Handwerk und die begeisterung für technische Berufe nachhaltig geprägt werden. Technisches (Halle 2, Stand E13) Natürlich wollen wir Ihr Unternehmen präsentieren. Hierfür steht eine 3-Meter-Wand zur gemeinschaftlichen Darstellung Verfügung. Wir bauen am Donnerstag dem 13.2. auf. Wir bitten um umgehende Zusage und Zusendung Ihrer Logos bis Mittwoch Mittag!ÂÂ Der Stand ist durchgehend besetzt mit Schülern im Raumanzug. Es werden vor Ort Minibuggys (eine 1:20-Version des Moonbuggys) wie in einer Schauwerkstatt gefertigt. Kontakt: Ralf Heckel, International Space Education Institute, 0172-7949375
There are no translations available. Einleitung Die Idee
Unser Ziel Ablauf des Projektes
Sponsoren und Unterstützer Kosten
Die Rakete steht heute immer noch an ihrem Platz und wird jeden Tag von vielen verschiedenen Leuten gesehen. Zurzeit plane ich ein besseres Gerüst für die Rakete zu besorgen. Ich besuche nun die Oberstufe des CJD Königswinter und möchte nach dem Abitur Luft- und Raumfahrttechnik studieren. Manche der Raketenhelfer besuchen nun ebenfalls die Oberstufe, andere haben Ausbildungen begonnen oder gehen auf andere Schulen. Wir sind alle sehr mit dem Verlauf des Projektes zufrieden. Quellen und Links
There are no translations available. KÖNIGSWINTER. Sie wollten sich ein Denkmal setzen, die Schüler der ehemaligen Klasse 10 b der CJD-Realschule in Königswinter. Etwas ganz Besonderes sollte es sein, das zum Abschluss der Schulzeit an die Klassengemeinschaft erinnert. Es war Tizian Rein, der dann eine zündende Idee hatte. Die schlug im Wortsinn ein wie eine Rakete - und hatte eine Reichweite bis nach Moskau: Einen eigenen Flugkörper wollten sie bauen.
"Ziel des Ganzen war es, den Start in ein neues Leben und die Teamarbeit, wie sie auch in der Raumfahrt üblich ist, mit einer Rakete darzustellen", berichtet Tizian, welche Idee hinter dem Klassenprojekt stand. Im Internet war der Schüler auf ein interessantes Projekt des Instituts "Space-Education" in Leipzig gestoßen. Die Leipziger hatten ebenfalls ein Raketenmodell gebaut, "das unseren Vorstellungen sehr nahe kam." Mit 500 Euro im Gepäck - Geld, das die Schüler in ihrer Klasse gesammelt hatten - fuhr Tizian im April mit seinem Vater nach Sachsen. Auf einem großen Schrottplatz erstand er einen ausgemusterten Bundeswehr-Tank - einen Behälter, der sich einst unter einem Phantom-Kampfjet befunden hat. Auf einem Bootsanhänger trat das gute Stück seine Reise ins Siebengebirge an. Dort machten sich die Schüler ans Werk, die alte olivgrüne Lackierung zu entfernen und der Rakete stattdessen einen weltraumtauglichen orange-weißen Anstrich zu verpassen. Sämtliche Pläne zur Ausgestaltung ihres himmlischen Flugkörpers hatten die jungen Leute selbst entworfen. "Die Entwürfe anzufertigen und die ganzen notwendigen Genehmigungen einzuholen, hat am längsten gedauert", erinnert sich Tizian. Das Montieren und Lackieren sei am Ende dann relativ schnell über die Bühne gegangen. Bei der Schulabschlussfeier wurde das Projekt sehr gelobt, doch danach war längst noch nicht alles vorbei. Vielmehr startete die Rakete jetzt erst richtig durch. Von "Space-Education" kam eine Einladung nach Leipzig. Tizian hatte Fotos der Rakete an das Institut geschickt, das unter anderem Reisen zu Ausbildungsstätten der Astronauten und Hauptquartieren der Raumfahrtbehörden anbietet. Gemeinsam durften er, Melissa, Timo und ihr Mitschüler Johannes Blum dort ihr Projekt vorstellen. Die Leipziger waren so begeistert von dem Engagement der Schüler, dass man ihnen anbot, an einer viertägigen Reise in die russische Hauptstadt teilzunehmen. In Moskau ist unter anderem ein Nasa-Workshop an der deutschen Schule geplant. "Wir werden eine große Tour durch die russische Raumfahrtgeschichte machen, angefangen bei dem berühmten Sternenstädtchen, in dem schon Juri Gagarin ausgebildet wurde", berichtet Tizian begeistert. "Und wir dürfen sogar an einer privaten Gedenkfeier für Sergel Koroljow, den zur damaligen Zeit wichtigsten Raketen-Ingenieur Russlands, teilnehmen." Die Vorfreude der Schüler ist groß. Für ihre Reise haben sie sich sogar Russisch-Kenntnisse angeeignet - "schon aus Gründen der Höflichkeit", sagt Melissa. Realschulleiter Andreas Breitenstein ist stolz auf die Leistung seiner ehemaligen Schüler und freut sich über deren Erfolg: "Das zeigt doch, dass man bei uns wirklich weiterkommen kann." Artikel vom 19.12.2013, Generalanzeiger Bonn CJD in Königswinter: Schüler bauten Rakete - und reisen jetzt ins Kosmonauten-Center | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf: http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/rhein-sieg-kreis/koenigswinter/Schueler-bauten-Rakete-und-reisen-jetzt-ins-Kosmonauten-Center-article1225173.html Quellen und Links |


































































