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Escursioni - NASA-Tour
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lvzjuliaJulia Ruehl (14) is our launch-reporter at the Kennedy Space Center. She is Space-Fan and has our accreditation to report about this historic event. Julia has a place at the SaturnV Center-Tribune at Kennedy Space Center. This is 3 miles far from the launchpad 39A. Closer is not possible. Also she is living in the very same hotel were are the NASA employees and astronauts at Cocoa Beach. ISEI is guiding Julia.

At SaturnV-Center for LC 39A, ISEI started with a 1st NASA-student excursion to see a Space Shuttle launch. It was 2006. Lots of more excursions came after it. In April 2018 we make a next travel to this center, after the NASA Human Exploration Rover Challenge.

But now be a whitness of the 1st SpaceX Falcon Heavy launch!

Monday, 5.2.2018, 12:47 Berlin time
Julia and her father are waiting at the airport Frankfurt.
"We are waiting for our flight, excited!" (Wir warten schon gespannt auf unseren Flug!)

Tuesday, 6.2.2018, 06:29h ET Als wir nach den 10 Stunden Flug erstmals Florida gesehen haben, konnte ich es kaum fassen. Ich war ja noch nie in Amerika gewesen. Als es dann aus dem Flugzeug raus ging hat man noch nicht viel gemerkt. Wir gingen durch lange Gänge mit Teppichboden und Schlussendlich waren wir dann an der Kofferabgabe. Ich habe erst so richtig realisiert wo ich war nachdem wir in den Shuttle Bus eingestiegen sind und von dem freundlichen Fahrer angesprochen wurden. Wir haben uns ein bisschen über den Start unterhalten, Aber auch über generelles.

Danach wurde noch ein Paar abgeholt, so um die 50. Es kam raus das deren Sohn bei SpaceX arbeitet. Unglaublich das wir mit solchen Menschen in einem Bus saßen. Wir haben uns unterhalten und sie haben uns erzählt das der Sohn seit ungefähr zehn Jahren dort arbeitet und damals persönlich von Elon Musk interviewt worden ist. Wir waren überrascht, mein Vater fragte überrascht ob sie ihn auch gesehen haben, darauf erwiderten sie nur "our son said he looked very very tired". Sie erzählten uns das sie vom Banana Creek aus zusehen von dem sie im Gegensatz zu uns den Start nicht so gut sehen können. Sie sind direkt im Kontrollzentrum neben dem VAB. Von dort sieht man den Start weniger gut als von unserer Tribüne am Banana Creek.

julia2displayplanetaryjvpAls wir über eine Brücke nach Cape Canaveral fuhren, konnte man vom höchsten Punkt, ganz klein die Falcon Heavy am Horizont sehen. Die Menschen mit denen wir uns unterhalten haben waren sehr nett und haben mich sogar für mein gutes Englisch gelobt. Sie meinten das es beeindruckend ist das ich mehrere Sprachen spreche. Daraufhin sagten sie "the only language we speak is english".

08:11h ET Wir haben die Planetary Society getroffen. Wir haben ein Foto mit einem bekannten Mitglied gemacht. Er sagte er wird heute eine Rede geben bei dem Raketenstart

apollo13fhlandingSuccessful launch at 3:45 pm ET, successful 2 side-booster landings at LC 39A. The core booster was spashing into the water, close to the drone ship.

Der Start der Falcon Heavy. Erfolgreich.

Julia Rühl, 14 Jahre, Jugendreporterin
6.2.2018, für International Space Education Institute

(Cape Canaveral) Als wir heute morgen um fünf Uhr aufgestanden sind, schien es noch ganz fern zu sein, der Start und überhaupt das KSC zu sehen. Immerhin waren es noch ein paar Stunden bis zum Aufbruch.

Während des Frühstücks im Hotel haben wir viele Menschen gesehen, die Space Krawatten trugen oder SpaceX T-Shirts anhatten. Auch ist uns eine größere Gruppe aufgefallen, zu der wir schlussendlich hingegangen sind und uns mit ihnen unterhalten haben. Raus kam das wir tatsächlich Bill Nye getroffen hatten. Ich habe der Gruppe erzählt, dass ich aus Deutschland bin und hier bin um von dem Start zu berichten. Mir wurde ein bisschen was von ihrer Planetary Society erzählt und ich habe sogar einen Pin bekommen, wie sie ihn alle trugen. Auf unser Gespräch hin kam noch ein Mensch hinzu, der mitgehört hatte, das wir noch nicht sicher sind wie wir überhaupt zum KSC kommen und hat uns freundlicherweise angeboten mit ihm in seiner Uber (online-Taxidienst) zu fahren.

busvabNachdem wir aufgebrochen sind merkte man schon das viel los war. Es war Stau, vom Blue Origin Gebäude bis hin zum KSC. Nach der Ankunft sah man bloß die langen Schlangen die darauf warteten hereingelassen zu werden. Wir stellten uns also an und nach langem Warten kamen wir endlich zu dem Shuttle Bus, der uns zum Banana Creek führt. Das war unser Ausichtspunkt mit Tribüne. Auf der Fahrt wurden uns noch ein paar Dinge erklärt und gezeigt, wie zum Beispiel der Platz an dem das letzte Space Shuttle gelandet ist oder die Starfighter.

saturnvshuttleAm Banana Creek und somit auch am Saturn V Zentrum, waren so viele Menschen auf einmal, das Mobilfunk sowie WiFi Netz war ganz überlastet. Deshalb haben wir uns erstmal am Buffet bedient, um die Warterei angenehmer zu gestalten. Es hieß erst, die Rakete sollte um 1:30 Uhr Miami Time starten, allerdings verschob sich das ganze dann auf 3:45. Nach langem Warten war es dann fast soweit.

Es war 16:14:50 und alle zählten runter. Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins und START! Der Rauch baute sich auf, die Triebwerke hatten gestartet. Eine helle Flamme kam zum Vorschein und die Rakete beschleunigte mit unwahrscheinlicher Kraft. Nach fünf Sekunden wackelte die ganze Tribüne und die Lauten Geräusche des Feuers kamen bei uns an. Kurz darauf hörte man den "Sonic Boom". Den Überschallknall. Man sah die Rakete hoch fliegen, doch nach kurzer Zeit verschwand sie im Himmel.

LC39AtribueneJetzt mussten wir alle auf den großen Fernseher auf der Seite gucken. Man sah Starman und die Second stage sich von ihm trennen. Nun fliegt der Starman alleine im Weltraum, mit David Bowie Musik "Mayor Tom".

Nach ungefähr sieben Minuten sah man zwei weiße Punkte weiter rechts, die sich sehr schnell bewegten. Die beiden Antriebe die jetzt landen sollten. Sie waren so schnell, Man hätte nicht gedacht das sie es noch schaffen. Und doch, sie landeten sogar Parallel. Das ganze Publikum schrie und klatschte und wir schrien mit.

Dim lights

Tesla-Roadster is on the way to the Asteroid belt. There is the asteroid 266752VonPuttkamer.



 
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NASA Rover aus Leipzig unterstützen den Star Wars Kinostart im Regina-Palast. Es gibt einen besonderen Kinotrailer und junge Naturwissenschaftler im NASA Raumanzug.

Dafür dürfen die teilnehmenden Schüler für diesen internationalen Wettbewerb werben, Teammitglieder sammeln, Förderer und Patenbetriebe. Es muss bis März eine Summe von 9.000 Euro durch Crowdfunding (Spenden) zusammen kommen. Das ist für die Flugkosten zur Teilnehme an dem Wettbewerb (15-19 Jahre) und an der ersten Space Camp Mission aus Leipzig (10-14 Jahre). Dafür brachten die Schüler in den vergangenen 10 Jahren auch schon mehrfach einen Weltmeistertitel mit nach Hause.


rover

Mehr in Ihrem Regina-Palast und auf www.SpaceEducation.de

Spendenkonto:
International Space Education Institute e.V.
Commerzbank Leipzig
IBAN: DE48 8604 0000 0209 9810 04
BIC: COBADEFFXXX

Paypal-Spende an: Questo indirizzo e-mail è protetto dallo spam bot. Abilita Javascript per vederlo.

Kinotrailer-Download (11 MB)

 
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jvpallDelhi/Noida/Leipzig, 16.10.2017 (Foto in HQ, 4000px)

In der Woche vom 11.-13. Oktober 2017 fand in Indien der erste „Jesco von Puttkamr Cup“ statt. Dieser Wettbewerb bietet seit diesem Jahr in bis zu 22 Ländern jungen und talentierten künftigen Wissenschaftlern eine Plattform ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Vor allem werden die Teilnehmer fit gemacht auf anstehende internationale technische und wissenschaftliche Wettbewerbe wie z.B. die NASA Roverchallenge oder den Solaris Cup.

mooncentaurDen 1. Preis der Highschool-Division erhielt das Team Moon Yaan vom Tec Mantra Lab aus Delhi mit einer Gesamtzeit von 3:30 min. Den 1. Preis der College Division erhielt das Team Centaur vom Indo Swiss Training Centre aus Chandigarh. Das bestechendste Design hatte das Team Explorer von der SRM University aus Chennai. Weitere Preise sind hier und unten aufgeführt.

Der „JvP-Cup“ ist vor allem als internationales Lern- und Austauschprogramm mehrerer partizipierender Schulen und Universitäten konzipiert. Er wird von den derzeit von Leipzig aus entstehenden Jesco von Puttkamer Schulen und deren Partnern in mehreren Ländern veranstaltet. Damit setzen die Organisatoren vor allem auch ein Zeichen im Sinne des Namensgebers, der zu Lebzeiten stets hingebungsvoll und kritisch junge Menschen für eine technisch-wissenschaftliche Laufbahn förderte. Prof. Dr. Jesco von Puttkamer (1933-2012) wurde in Leipzig geboren, war Autor und Ingenieur bei der NASA und bis zuletzt Direktor der Internationalen Raumstation ISS. Alle nach ihm benannten Schulen und Wettbewerbe führen sein Vermächtnis und pädagogischen Richtlinien fort.

Austauschprogramme und Schulpartnerschaften wie sie von Leipzig aus bereits seit 10 Jahren organisiert werden, fördern die grenzüberschreitende Mobilität junger Menschen, das Verständnis füreinander sowie Toleranz und Aufgeschlossenheit. In Begegnungen und mit der gemeinsamen Schaffensfreude nach erreichten Zielen, festigen die Teilnehmer ihre Persönlichkeiten. Darüber hinaus erwerben Schülerinnen und Schüler interkulturelle und sprachliche Erfahrungen, die für ihre persönliche und berufliche Entwicklung immer wichtiger werden.

Der „Jesco von Puttkamer Cup India 2017“ nahm eine Vorbereitunsgzeit von 6 Monaten ein und geht auf den ausgesprochenen Willen des Namensgebers aus dem Jahre 2011 zurück. 3 Tage lang trafen sich 77 Studenten aus verschiedenen Teilen Indiens an der Amity Universtität in Noida nahe Delhi. Sie bereiteten ihre NASA-Rover für den Wettbewerb vor, nahmen an Workshops und Briefings teil und präsentierten ihre Konstruktionen im großen Auditorium, um schließlich am 13.Oktober 2017 gegeneinander anzutreten.

60 Voluntäre und 40 weitere Gäste sorgten für einen reibungslosen Ablauf dieser nationalen Vorausscheidung für die NASA Roverchallenge 2018. Dabei mussten die 12-24-jährigen Teilnehmer in zwei Altersdisziplinen mit ihren Fahrzeugen auf einem Hindernis-Parcours gegeneinander antreten. Strenge Inspektionen und mündliche Wissensabfragen fanden vorab durch eine Jury statt.

Die Fizekanzlerin Frau Dr. Balwinder Shukla eröffnete die Veranstaltung am Donnerstag dem 12. Oktober feierlich. Die Opening Cermony fand ganz nach indischen Traditionen statt. Es wurde eine „Leuchtenden Lampe“ (eine blumenständer-artige große Öllampe mit 10 Dochten) angezündet und die Saraswati Vandana (Gesang von 3 traditionell gekleideten Sängerinnen) dargeboten. Danach redeten der Leiter des Lehrstuhls für Luft- und Raumfahrttechnik, Herr Dr. M.S Prasad, der Leiter des veranstaltenden International Space Education Institutes Leipzig, Herr Ralf Heckel, sowie der Leiter des lokalen Veranstalters Tec Mantra Labs Global, Herr Navdeep Vishnuvanshi. Anschließdend präsentierten die Teams durch je zwei Vertreter ihre Konstruktionen mit einem Kurzvortrag. Nach einem Sicherheitsbriefing wurde ein gemeinsames Foto aller involvierten Personen geschossen.

Am Morgen des 13. Oktober 2017 versammelten sich alle Teams um ihre Fahrzeuge technisch abnehmen zu lassen. Dazu wurde die Vollständigkeit aller sicherheitsrelevanten Bauteile kontrolliert. Danach mussten die Fahrzeuge auf ein Maß von 1,50 Meter als Würfel zusammengeklappt werden. Die Zeit des Aufklappens bis zur Besetzung und Fahrbereitschaft wurde gemessen. Danach traten alle Teams in 2 Durchgängen auf den Hinderniskurs gegeneinander mit Zeitmessung an. Angefallene oder gebrochene Bauteile konnten in der Pause repariert werden. Zeitstrafen für Berührung des Bodens oder der Kursbegrenzung wurden regisriert.

Nach einem langen und anstrengenden Tag fand schließlich die Award Zeremonie statt. Es wurden die beiden besten Rennzeiten der Highschool-und College Teams mit einem Award und Zertifikat prämiert. Zusätzlich gab es Awards für Telemetrie, leichtestes Fahrzeug, bester Report , bestes Design und beste Unterstützung.

Die ganze Veranstaltung wurde vom Lehrstuhl für Luft- und Raumfahrt und dessen Leiter Dr. M.S Prasad sowie dem Lehrstuhl für Ingenieurwesen und dessen Leiter Prof. Dr. Vishwanathan in allen Phasen begleitet. Für die Organisation und Durchführung waren das International Space Education Institute aus Leipzig/Deutschland und dessen Partner Tec Mantra Labs Global aus Kurukshetra/Indien verantwortlich. Beide Leiter waren vor Ort vertreten und leiteten alle Abläufe: Herr Ralf Heckel sowie Herr Navdeep Vinshuvanshi und Frau Navpreet. Die Schirmherrschaft hatte der Gründer der 20.000 Studenten fassenden Amity Universität, Herr Prof. Dr. Ashok Chauhan.

Links:
results of all teams
Fotos on Flickr
Videos on Youtube

 
Eventi - Wettbewerbe
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jvpAm 12. und 13. Oktober 2017 findet in Delhi/Indien der erste JvP-Cup statt. Diese Veranstaltung gilt als nationaler Vorausscheid für die NASA Roverchallenge, welche immer im Folgejahr im April in den USA stattfindet. 2011 äußerte der in Leipzig geborere deutsch-amerikanische Wissenschaftler, dass ihm an einer Verfeinerung der NASA Nachwuchswettebwerbe auch international viel gelegen ist. Dazu sollten Vorausscheide den Teams eine Teilnahme erleichtern, indem teure Reisekosten zunächst erspart bleiben. 

plateAm Dienstag dem 09.10.2017 wurde aus diesem Grund die 3. Gedenktafel mit der Aufschrift "Jesco von Puttkamer" eingeweiht. Sie hängt nun an der indischen Vertretung der gleichnamigen Fördergesellschaft und unterstützt den lokalen Bildungspartner Tec Mantra Labs Global. Dessen schmuckes Hauptquartier steht in der Stadt Kurukshetra, ca 130 km nördlich von Delhi. (weitere Bilder)

Zum JvP-Cup haben sich 15 Teams aus Indien angemeldet von denen 11 die harten Anforderungen bei der Konstruktion eines NASA-Rovers bis zum aktuellen Zeitpunkt geschafft haben. Einige dieser Schüler und Studenten besuchten dazu die Sommerworkshops des Leipziger International Space Education Institutes, um Erfahrungen zu sammeln. 

Der Austragungsort in Indien ist die Amity Universität südlich von Delhi. Hier wird neben Rechtswissenshaften und Ökonomie auch Luft- und Raumfahrt Ingenieurwesen gelehrt. Der Rennkurs liegt im grünen Sektor 125 des Campusgeländes. Die Universttät hat eine Kapazität für 20.000 Studenten. Am Wochenende werden bis zu 5000 Besucher bei dem Event erwartet.

Weitere Informationen sind in diesem Guidebook als PDF enthalten: GUIDEBOOK

course

 

 

 

 





 Racemap & Legende

1 big circle
2 crevasses 1
3 ramp left
4 moonrocks
5 undulating hills left
6 U-turn
7 undulating hills right
8 slalom
9 ramp right
10 crevasses 2
11 sand trap


teilnehmende Teams

The Centaur                 Indo Swiss Training Centre Chandigarh
TEAM -VYOMA            Amrita Vishwa Vidyapeetham Kerala
Infinity                          Chandigarh University Chandigarh
Siraa                            Indo Swiss Training Centre Chandigarh
The New Crew             UIET Kurukshetra
Team SRM 1                SRM UNIVERSITY Chennai
Team SRM 2                SRM UNIVERSITY Chennai
Rudra                           Nitte Meenakshi Institute of Technology Banglore
Moon                            Yaan B.R International School Kurukshetra
CRASHING COMETS  Vikhe Patil Memorial School(VPMS) Pune
SPACE BLASTERS      Vikhe Patil Memorial School (VPMS) Pune


 
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Eventi - Wettbewerbe
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winnerChemnitz/Leipzig, 16.09.2017

Am Samstag dem 16.09.2016 haben die Schülerinnen Firine Bugenhagen (12) und Cosma Heckel (10) der Jeco von Puttkamer Schule Leipzig den 1. Platz für Solarboote mit Schiffsschraube des Solaris-Landeswettbewerbes errungen. Desweiteren wurde ihr Plakat als Dokumetation des Projektes bewertet und erhiel den Preis „Bestes Plakat“.

Ihr Boot mit dem Namen „Vineta-Shuttle 2.0“ ist ein farbversiegelter Katamaran aus leichtem Hartschaum. Die hochempfindliche Solarzelle stammt von der Fa. Solarwatt aus Dresden. Sie wurde dort wegen eines Kristallfehlers aussortiert. Die Mädchen machten einen Monat zuvor eine Betriebsbesichtigung und informierten sich ausführlich. Der Motor stammt aus einem Bausatz der Stadt Leipzig. Er treibt eine Welle mit Stevenrohr und Schiffsschraube an. Der Stromkreis kann mit einem Schalter geschlossen werden. Das erspart ungewollte Leerläufe.

Die Mädchen verlöteten die Solarzelle mit Schalter und Motor selbst. Dabei musste ein speziellen Flussmittel für den Siliziumkristall benutzt werden. Zur Überrschung der jungen Naturwissenschaftlerinnen fährt das Boot der 2. Generation bereits bei stark wolkenverhangenem Himmel. Der Hartschaum wurde mit dem Tapeziermesser, Sandpapier und Füller bearbeitet. Die Komponenten wurden unter Aufsicht mit Epoxydharz verklebt.

Ein erstes Boot erreichte am 16. Juni auf dem Leipziger Regionalwettbewerb den 2. Platz. Damit war die Delegierung zum Landeswettbewerb sicher. Beide Versionen kamen nun nach einer sommerlichen Testphase beim Landeswettbewerb zum Einsatz. Das erste Boot vom Juni erreichte unter der Führung von Tara Heckel (8) immerhin noch einen passablen 4. Platz in Chemnitz.

Das Konzept des Vineta-Shuttle entstammt der Idee, langfristig eine touristische Passagierfahrt mit sauberem Solarantrieb auf der Leipziger Neuseenlandschaft einzurichten. Immerhin stehen pro Solarpanel im Sommer bis zu 300 Watt Leistung zur Verfügung. Derzeit fährt noch eine dieselbetriebene Fähre Passagiere über den Störmthaler See zur Hochzeitskapelle Vineta.

Die Mädchen haben sich fest vorgenommen im kommenden Jahr ein Test-Solarboot zu bauen, welches einen Passagier mit etwas Gepäck von Lagovida über den Störmthaler See befördern kann. Es soll auch über Pufferakkus für einen wolkenverhangenen Himmel verfügen. Von Vorteil bei Vineta ist, dass die Kapelle über eine eigene Solaranlage verfügt, welche als zusätzliche Ladestation bei hohem Passagierverkehr fungieren könnte.

Firine Bugenhagen (12) schrieb:

Heute fuhren wir um 8:00 Uhr in der Jesco von Puttkamer Schule los. Nach 1,5 Stunden Fahrt waren wir beim Straßenbahnmuseum in Chemnitz angekommen. Da wir zu früh waren, schauten wir uns zuerst im Straßenbahnmuseum um. Hier findet der Landeswettbewerb des Solariscups statt. Es kamen Lucas und seine Eltern und nach und nach auch die anderen Teilnehmer. Alle testeten ihre Boote und Autos nochmal vor dem Rennen. Es waren echt coole Ideen dabei. Ein Mädchen hatte ein Fahrzeug gebaut was sowohl an Land fahren kann, als auch im Wasser! Es hatte eine Art Mühlenräder als Räder.

Um ca. 11 Uhr fingen die Rennen an. Immer abwechselnd fand ein Rennen aus einer der Kategorien der Autos und anschließend einer der Boote statt. Bei den Autos gab es die Kategorien Kreativ (hier fuhr unser Solarauto TIM mit), Traditionell und Fahrtrichtungsumschalter. Die Boote konnten in den Kategorien Kreativ, Schiffsschraube und Luftschraube teilnehmen. Wir praktizierten mit dem VINETA -Shuttle 1.0 und 2.0 teil in der Kategorie Schiffsschraube.

Wir trafen Annabell Voigtländer. Sie hat ein Solarauto aus der Kategorie Traditionell gebaut. Sie möchte auch Mal zur Jesco von Puttkamer Schule kommen um ihr Auto zu verbessern und mit zu bauen, konstruieren, trainieren...

Nach einigen Rennen und daumendrücken stand fest: das Solarauto belegt Platz 2, das VINETA-Shuttle 1.0 den 4. Platz und das VINETA-Shuttle 2.0 setzte sich sogar in allen Rennen durch (1. Platz)! Außerdem bekamen wir für beide Plakate den Preis für das beste Plakat! Insgesamt gewannen wir also 4 Preise und 90€.

Vielen Dank an ,,Solarwatt'‘! Die haben uns die guten Solarplatten gespendet. Der nächste Schritt mit dem Solarauto ist der Bundeswettbewerb in Bremen nächstes Wochenende. Mit dem Boot haben wir jetzt alles erreicht.

Aber wir wollen ein Solarboot bauen, welches Menschen transportieren kann. Das hört sich vielleicht weit hergeholt her, aber wir haben schon einen Plan: wir bauen eine Art Katamaran, da sich dies im Modellbau als am Besten erwiesen hat. Windsurfbretter könnte man gut als Kufen verwenden. Es sollte noch einen Sitz, ein Ruder, eine Notbatterie und natürlich 4 Solarplatten besitzen. Nicht fehlen darf ein Schalter, sonst kann man erst bremsen wenn die Sonne weg ist.

Auf dem Rückweg fuhren wir noch bei Nadin’s Garten vorbei. Hier aßen wir mit ihrer Familie Kuchen. Ihr Vater ist ein leidenschaftlicher Straßenbahn Fan (er ist auch der Chef des Straßenbahnmuseums). Deshalb hat er auch eine kleine Bahn mit Schienen in deren Garten. Eine davon ist eine Diesellock. Die andere musste man selber schieben. Der Garten geht aber leicht bergab sodass man die Hälfte nicht schieben muss. Wir fuhren ohne zu bremsen. Wie eine Achterbahn - sehr cool! Bergauf mussten wir wieder schieben. Das war echt anstrengend, aber es hat sich gelohnt.

Das war ein cooler und erfolgreicher Tag!

Dim lights

 
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