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Schülerberichte - 2012

Tobias Benedikt Meier, Moonbuggy Team Germany 2, 2012 High school
International Space Education Institute
www.spaceeducation.de

Leipzig, 29.03.2012

Foto: Tobias Benedikt MeierJetzt geht es wieder los. Wohin?? Natürlich wieder in die USA. Die Belohnung für die ganze Hektik und Stress. Dieses Jahr soll es spannend werden. Ich werde dieses Jahr einer der Fahrer sein. Ich bin schon ganz gespannt wie es dieses Jahr wird. Wie ich dazu kam? Hier ist meine Geschichte:

Wie bin ich zum Moonbuggy gekommen? Das war so: Ich war am „Tag des Handwerks“ im mit einer kleinen Gruppe meiner Schule im BTZ Borsdorf. Dort wurde auch das Moonbuggy vorgestellt.. Das war im September 2010. Sie fragten unsere Klassenlehrerin, ob sie ein paar Schüler in der Klasse hat, die an so etwas Interesse haben. Natürlich suchte sie sich, nach dem sie sich alle aufgeschrieben hatte, 5 Leute raus (weil es nur 5 Fahrkarten gab). Wie es sich rausstellte war ich leider nicht dabei. Ich überlegte mir dann wie ich es hinbekommen könnte doch mitzugehen. Auf einmal fiel mir was ein, was wäre, denn wenn einer Krank werden würde. Dann wäre ja ein Platz wieder frei und so fragte ich ob ich zur Not so einen Anmeldezettel ausfüllen darf, falls einer krank werde. Einen Tag vor der Vorstellung des Moonbuggys, wie durch Zufall, wurde einer der 5 Personen krank.  Ich durfte mitgehen.

Foto: Tobias mit MoonbuggyDer Tag war gekommen, wir fuhren mit dem Zug nach Borsdorf um zum BTZ zu kommen. Dort angekommen wurden wir auch schon empfangen. Wir staunten erst einmal bis wir uns nicht mehr halten konnten und sofort mit dem Moonbuggy  fahren mussten. Natürlich durften wir sofort fahren. Wir machten ein Rennen. Wer die schnellste Zeit fährt, der gewann. Jeder durfte so oft wie er wollte. Komischerweise gewann ich. Ich hatte anscheinend schon das richtige Gefühl. Nach dem Rennen kam eine Preisverleihung. Der erste Platz bekam ein Werkzeug-Set.

Nach schon einer Woche traf ich mich mit Herrn Heckel im Space Hotel regelmäßig. So bin ich zum Moonbuggy gekommen. Wir machten dann viele Dinge in der Werkstatt, dem Büro und auch Exkursionen. Im Januar 2011 durfte ich mit nach Moskau zum Geburtstag vom Sputnik-Konstrukteur Koroljow. Foto:Ich habe ein Blog geschrieben. Im April 2011 fuhr ich zum ersten Mal mit nach Huntsville zum Moonbuggy Race der NASA, natürlich erst einmal als Mechaniker. Das war toll.

Nach einem Jahr bin ich sogar soweit das ich ein eigenes Team habe. Wir sind das Moonbuggy Team 2. Ich bin stolz auf meine Teammitglieder. Sie machen alles damit wir rechtzeitig fertig werden. Ich danke euch Jungs. Natürlich bedanke ich mich auch bei meiner Fahrerin die mit mir ein gutes Team ergibt.

Mitglieder: Eric Meinel, Tim Rathmann, Michaela Ebert und natürlich ich.



 
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