Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)Russian (CIS)Italian - ItalyFrench (Fr)Español(Spanish Formal International)
Veranstaltungen
<<  September 2017  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
      1  2  3
  4  5  6  7  8  910
11121314151617
18192021222324
252627282930 
externe News
Benutzerbewertung: / 40
SchwachPerfekt 
Schülerberichte - 2012

Michaela Ebert, Moonbuggy Team Germany 2, 2012 HS
International Space Education Institute
www.spaceeducation.de


07.04.2012, Huntsville AL


img1So wie jeden Tag trafen wir uns am Morgen um 8.00 Uhr beim Frühstück. Dort gab es wie jeden Tag das Gleiche: Waffeln, Bagels, Toast oder Müsli. Nach dem Frühstück checkten wir alle unsere e-Mails und gingen dann 09.15  Uhr runter zu unserem Auto. Dort erfuhren wir, dass einige von uns noch ihre Berichte zu schreiben hatten und, da Ralf seine Arbeit beenden wollte, im Hotel bleiben sollten, um ihre Berichte fertig zu stellen und dann per E-Mail an Ralf weiterzuleiten. Das Schreiben der Berichte ist sehr wichtig für die NASA, dass man das Leben der Teilnehmer vom NASA Moonbuggyrace leichter nachvollziehen kann. Einige von denen, die die Berichte noch nicht abgesendet hatten, fuhren dann allerdings doch mit in die Moonbuggyhalle, schrieben ihre Bericht dort zu Ende und gaben ihn Ralf per Stick.
Wenn man den Bericht abgibt ist es wichtig darauf zu achten, dass man den richtigen Namen gewählt hat. An erster Stelle des Namens steht das Datum, rückwärts geschrieben. Zum Beispiel 07.04.2012 wird zu 120407. Teil zwei des Namens besteht aus der Überschrift des Textes, den man in diesem Bericht verfasst hat, in diesem Fall also (Crashkurs). Außerdem ist es natürlich wichtig den Namen des Verfassers im Dateinamen einzufügen. Und an letzter Stelle steht in welcher Sprache der Bericht geschrieben ist. Alles in allem muss der Berichtnamen also so aussehen: Datum_rückwärts-Überschrift-Name-Sprache. Im Fall von diesem Text wäre es dann: 120407-Crashkurs-Ebert-DE.

img2Während einige Berichte schrieben, arbeitete der andere Teil des Teams am Moonbuggy weiter. Tim und ich überprüfen noch einmal die Lenkung, wobei eine Stellschrauben aus dem Gewinde fliegt. Also rufen wir erst einmal Ralf um zu fragen wie wir jetzt verfahren sollen. Die Lösung ist relativ einfach, wir sollen die Stellschrauben noch einmal überprüfen, damit sie mindestens einen Zentimeter im Gewinde stecken. Außerdem schrauben wir die Stoßdämpfer wieder ab, um noch ein weiteres Loch in deren Halterungen zu bohren. Nachdem wir damit fertig sind setzten sich Tobias, Tim und ich an die Riegelmechanik, welche noch keiner von uns allen wirklich zusammen gesetzt hat. Aber auch das haben wir nach einiger Zeit geschafft.

Während Team Russia, Team Germany 1 und  2 an ihren Buggys arbeiten, fahren das Italienische Team zum Fahrradladen um ein paar Teile abzuholen. Auf einmal fällt uns auf das die Italiener keine Radmuttern am Rad hinten haben. Alle bekommen Angst das was passieren sein könnte. Michi soll mit dem Rad losfahren um zu gucken was los ist. Plötzlich sagt Ralf dass er lieber mit dem Auto fährt, weil er ein ungutes Gefühl hat.

img3Als er wieder kommt, sind alle gespannt was passiert ist. Als wir den Kofferraum öffnen sehen wir einen Schrott Buggy. Das linke Vorderrad ist total verbogen und gebrochen. Die Spurstange ist das nächste Problem. Bei dieser Spurstange hat sich der Kleber gelöst und ist in zwei Teile zerfallen. Zwar sind die Hinterräder ohne Muttern nicht abgefallen aber ein Fahrfehler hat der Fahrt zunächst erst einmal ein Ende bereitet. Da muss ein neues Rad her.
Nach dem Abendessen, bei dem es wieder Sandwiches gab, ging es ins Davidson Center zur Yuri`s Night, zu der uns Terry eingeladen hatte. Eigentlich erwarteten wir eine seriöse Veranstaltung, doch es war eher ein Familienfestival mit Kindertanz und Zuckerwatteschlecken.  Alle Leute waren sehr nett und alle wollten Fotos mit uns, dem Team Germany im Raumanzug machen. Diese haben wir zum ersten Mal an.
Roman führte mich rum und erklärte mir alle ausgestellten Geräte und Nachbildungen. Das war sehr interessant. Außerdem trafen wir eine Frau aus Köln, die schon 2 Jahre in der USA lebt, mit der wir uns nett unterhielten. Nach 2 Stunden gingen wir direkt zu Popeyes, einem örtlichen Chickenshop und danach wieder ins Hotel.

 
Google-Trans
Links
TV
TV
radio
cancel
SW
nasa-blog
moonbuggy
spacecamp
nasatv
nasaedge
esa
roscosmos
energia
olympics
novosti
ansari
xprize
vga
roncret
lux
russpaceweb