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Schülerberichte - 2013

araceli-sprungNadin Rößler: Jetzt, wo wir kurz vorm Einpacken stehen, ist besonders das Training noch einmal wichtig für uns. Leider sind die Wetterbedingungen zum Trainieren dieses Jahr nicht so toll, aber immerhin haben wir es heute auf den Übungsplatz geschafft. Sang-Jin ist beispielsweise das erste mal vorn gefahren. Ich merke schon in den Beinen, dass längere Fahrten ziemlich anstrengend sind, besonders wenn man vorne sitzt. Wir sind mal eine Runde um den Platz gekurvt, sind über die Hügel gejumpt und haben den Sand durch die Kante geschleudert. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht noch einmal die Grenzen des Buggys auszutesten. Ich denke es war ziemlich wichtig, besonders den Jungs mal die Möglichkeit zu geben, noch ein bisschen mehr Gefühl für das Buggy zu bekommen. Araceli hatte das Buggy erstaunlicherweise spitze beherrscht, wenn sie vorne saß. Manchmal waren ihre Stunts ein wenig übertrieben, aber insgesamt ist genau ihre Motivation und Neugierde das, was einen Moonbuggy-Piloten ausmacht. Da wir noch keinen Winkelbegrenzer eingebaut hatten, kippte unser Fahrzeug gleich einmal um, als Araceli den Hügel zu steil anfuhr. Für später sollte das allerdings kein Problem mehr sein. Der krasseste Sprung heute war, als Araceli mit Tobias direkt über den Haupthügel flitzte. Dabei flog Araceli so hoch, dass der Moonbuggy den Aufprall nicht unbeschadet überlebte. Der ganze Sitz war verbogen und das Holz vom Sitzkissen gebrochen. Für eine realistische Probefahrt war das Buggy dadurch heute nicht mehr geeignet, aber dennoch war es gut für uns alle, noch mal ein Feeling für das Fahrzeug zu bekommen und ein paar Kurven um die Hügel zu drehen.

Dim lights

Araceli Zeller: Am heutigen Tag haben wir viel gemacht und alles hat viel Spaß gemacht. Nachdem wir durch die verschiedene Unternehmen gegangen sind, haben wir mit dem Moonbuggy trainiert. Als Erstes sind wir zu einem Park mit dem Moonbuggy gefahren. Dort sind wir gefahren. Erst Tobias und ich und danach Sang-Jin und Nadin. Ralf ist aber auch mit Sang-Jin kurz gefahren. In der zweite Runde war es ein bisschen uncool,  weil wir an einem Hügeln zu hoch gestiegen sind und das Moonbuggy kippte um. Zum Glück ist nichts kaputt gegangen. Während des Trainings machte Ralf Fotos. Danach sind wir wieder gefahren und haben einen unglaublichen Sprung zustande gebracht, indem wir mit viel Geschwindigkeit über den Hügel sprangen. Dieser Sprung war so hoch, dass Tobias sogar zu schreien anfing, wobei ich mich sogar kurz schwerelos fühlte. Leider ging dabei der Sitz zu Schaden. Aber dafür war es eine super Erfahrung und ein tolles Foto kam dabei auch noch raus. Danach war die Trainingseinheit leider zu Ende, aber in den nächsten Tagen werde ich versuchen mich weiter zu verbessern und das Moonbuggy richtig zu kontrollieren.

Tobias Volte: Heute waren Nadin, Araceli, Sang Jin und ich zum Moonbuggytraining am Rabet. Es hat sehr viel Spaß gemacht, aber es war auch sehr anstrengend. Besonders da die Einstellung vorne nicht hundertprozentig passt, geht es extrem auf die Beine. Mit der Steuerung des Buggies komme ich schon ganz gut zurecht.Auch wenn es sehr kalt draußen war, nach einer Weile auf dem Buggy wird es ganz schön warm. Wir sind eine Runde gefahren, über die Hügel und durch den Sand. Als ich mit Araceli zusammen gefahren bin, haben wir die größten Stunts vollbracht. Einmal sind wir wegen der fehlenden Winkelsperre umgekippt und ein anderes mal ist Araceli mit dem Buggy geflogen. Danach war das Buggy ganz schön geschafft und wir mussten die Heimreise antreten. Das neue Getriebe fährt sich übrigens wesentlich besser.

sang-jinmoonbuggy-demageSang-Jin Kim: Heute war wieder eine Trainingseinheit auf dem Moonbuggy angesagt und dieses Mal durfte ich zum ersten Mal vorne auf dem Moonbuggy sitzen, wodurch ich auch zum ersten Mal das Moonbuggy lenken und bremsen durfte. Was sich so ziemlich leicht anhört, ist in Wirklichkeit anfangs sehr schwierig, da die Lenkung anfangs für einen sehr ungewohnt ist. Denn die Lenkung erfolgt nicht durch das Rotieren der Lenkachse in die gewünschte Richtung, sondern durch Schieben und Ziehen von zwei Griffstangen in vorderer und hinterer Richtung. Außerdem sind wir durch verschiedene Ebenen gefahren wie beispielsweise durch Sand, durch einen Skatepark oder auf Hügel. Kein Wunder, dass ich am Anfang noch Schwierigkeiten hatte, aber nach einer Weile auf dem Buggy lief es eigentlich ziemlich flüssig. Doch mein Ziel wird es sein mich bis zum Rennen in drei Wochen mit dem Moonbuggy und der Kontrolle dieses Gefährts vertraut zu machen und diese Kontrolle zu meistern. 

Ein weiteres Highlight bietete für mich und das Team der waghalsige und ziemlich atemberaubende Sprung von Araceli über einen Skatehügel, wo sie mit Tobias auf dem Moonbuggy für einen Moment zu schweben schien. Die Landung war leider ziemlich hart und der Sitz hat auch eine Delle abbekommen, aber was tut  man denn nicht alles für einen solchen Sprung und einem Foto?

 
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