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Events - Workshops
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altDu kennst das Programm von der ILA oder einer anderen Veranstaltung? Wir möchten Dich nun zu einem Kennlern-Wochenende nach Leipzig einladen. Aus Leipzig stammen 4 leitende NASA-Wissenschaftler und diese stehen auch nun hinter Dir. Dies ist am kommenden Wochenende. Das Programm findest Du unten. Du übernachtest mit weiteren Bewerbern im “Space Hotel Leipzig” und hast ein spannendes Wochenende vor Dir. Dabei lernst Du auf einer Festveranstaltung eines Busherstellers unter 7000 Zuschauern den Umgang mit einem Moonbuggy, lernst die wichtigsten Baugruppen kennen, erfährst Wesentliches über den NASA-Wettbewerb und das Praktikumsprojekt und baust Dein eigenes Fahrzeug in Miniaturfom. Daran möchten wir Deine motorischen Fähigkeiten testen. Wir sprechen mit Dir über Deine Vorstellungen von der Zukunft. Auch möchten erfahren was Du Dir in Zukunft vorstellst und wie selbstständig Du für die anstehenden Herausforderungen auf welchem Gebiet bist. Diese heißen wie auf der ILA: Teamwork, Integrität, Exzellenz und Sicherheit.

Was ist mitzubringen?
- Was hast Du bisher Besonderes gemacht? Bringe ggf. Unterlagen, Bilder/Filme oder kleine Exponate mit welche das besser veranschaulichen.
- Trainingszeug, Waschzeug, Schlafzeug, normale Kleidung
- Schreibzeug, es gehen auch Tablet-PC oder Notebook, USB-Stick

altDas Programm:
- Freitag, 28.9.2012: Ankunft und Checkin im Space Hotel bis 20 Uhr, ab 20 Uhr Empfangsveranstaltung (30-45 min )
- Samstag, 29.9.2012: Fahrt nach Zwenkau zum LeoBusFest mit NASA Moonbuggy-Fahren:
Einweisung, Bau eines Minibuggys, kleine schriftliche Tests, Integrieren in die Vorgänge des Teams (ganztägig, Transport per Kleinbus)
- Sonntag, 30.9.2012: Auswertung und gemeinsames Gespräch, Mittagessen mit Film
ab 15 Uhr Verabschiedung, bei Interesse anschließende Elterngespräche
- Selbst-An- und Abreise

Dieses Kennlern-Wochenende ist für Dich völlig unverbindlich. Du kannst mit Gleichaltrigen in Kontakt kommen, welche bereits im Programm stecken, auch mit Studenten und Ingenieuren. Danach bleibt Dir Zeit bis zu den Herbstferien. In dieser Zeit kannst Du Dich entscheiden, ob Du dieses Abenteuer annehmen willst. Es kostet: Zeit, Ideen, Engagement und einen Mitgliedsbeitrag von 5 Euro pro Monat. Alles was Du lernst wirst Du in der Schule, im späteren Beruf oder im Leben anwenden können.

Die Kosten:
Dieses Wochenende wird Dir bis auf einen Selbstkostenanteil vom International Space Education Institute gesponsert. Das Programm ist frei. Für die Übernachtungen mit Halbpension im Space Hotel ist ein Selbstkostenbeitrag von 18 Euro / Person und Nacht zu entrichten. Die Anreise bis nach Leipzig ist selbst zu zahlen. Wir werten das Wochenende nur bei vollständiger Teilnahme. Auch wird Deine Hotelübernachtung nur bei vollständiger Teilnahme mit der Differenz zum Selbstkostenbeitrag gefördert (normale Nacht + Halbpension im Mehrbettzimmer: 38 Euro). Ein nächstes Wochenende findet am 05. November zum Tag der Raumfahrt in Neubrandenburg statt (2-tägige Konferenz mit Beiträgen über Berufe in der Wissenschaft). Hier werden keine Hotelübernachtungen gesponsert.

Wie nehme ich teil?
Du klickst auf diesen Link unten und buchst zusammen mit Deinen Eltern vom 28.-30.9.2012 ein Bett im Mehrbettzimmer. Dazu ist eine Kreditkarte nötig und der Buchungscode unten (bei “Promotioncode” eintippen, falls noch nicht vorhanden: "NASA2809"). Klicke Dich durch das Menü. Es sind nur die Kategorien: “Bett im Mehrbettzimmer” mit Selbstkostenpreisen ausgestattet und werden größer dargestellt. Mit der Buchungsbestätigung hast Du gleichfalls eine Teilnahmebestätigung und alle weiteren Nebenkosten (Halbpension, Transfer nach Zwenkau, etc.) bezahlt, siehe unten die Paketbeschreibung). Wenn keine “Bett im Mehrbettzimmer” mehr verfügbar sind, dann ist das Kennlernwochenende bereits ausgebucht. Du solltest keine Zeit vergehen lassen.

Link zur Teilnahmebuchung:
Kennlern-Paket im Space Hotel Leipzig verbindlich buchen

Paketbeschreibung zur Buchung:
Selbstkostenpreis pro Nacht und Person im Mehrbettzimmer für Interessenten am Moonbuggy-Programm des International Space Education Institutes, incl.:

- 2 Nächte am Wochenende,
- Programm
- Halbpension (2 Abendessen, 2 Frühstücke, 1 Mittagessen)
(nur zugelassen für Schüler und Studenten, es werden Zimmer nach Geschlechtern durch die Hotelleitung getrennt angelegt, das Mittagessen am Samstag ist wegen des Außentermines nicht enthalten und kann selbst an einem Imbisstand vor Ort gekauft werden.)

Bei Rückfragen bitte nur über Facebook.

Viel Glück!

 
Events - Fairs
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ILA2012-resumeNach 6 Tagen geht die ILA 2012 zu Ende. 3 Ausstellertage verliefen geschäftig-ruhig mit 120.000 Fachbesuchern. Die drei weiteren Besuchertage spülten die doppelte Anzahl von Besuchern auf das Gelände. Diese ILA ist die sechste Ausstellung die wir mitbegleiteten und die erste auf welcher wir über viele Umwege selbst als Aussteller mit eigenem Messestand auftraten. Mit einer Größe von 63 m² im Flächenwert von 31.500 Euro und einer 7-meter-Rakete in der Mitte ist dieser nicht nur der größte seiner Art, sondern inmitten der großen Industrien der Halle 1 zwischen dem Nordamerikanischen Pavillion und Russland auch besonders auffällig. Wir schließen heute mit hunderten neuer Interessenten und 67 klaren neuen Kontakten denen eine Kooperation oder Mitgliedschaft folgen wird. Dazwischen liegen 10 Jahre harter Arbeit und ein Weg mit vielen Kurven.

Die Resultate dieser Messe decken sich mit unseren Erwartungen und bestätigen wie wichtig die Symbiose des Zusammenspiels der Direktförderung von Technik, Naturwissenschaft, Berufen, und Berufsmotivierung im Schulalter durch Unternehmen ist.

Unsere erste ILA besuchten meine Frau Yvonne und ich im Jahre 2002, also vor nunmehr 10 Jahren. Yvonne war frischgebackene Botschafterin für Raumfahrtausbildung und in ihrem hellblauen russischen Raumanzug eine neue Figur auf der Bühne der Luft- und Raumfahrt. Man nahm diese Funktion damals hierzulande zwar nicht ernst, dultete aber den Background von 3500 Mitgliedern und Raumfahrtenthusiasten mit der hübschen jungen Frau im Pilotenlook an deren Spitze. Der Salon du Bourget, die AMI und andere Messeauftritte folgten. Ich nutzte meine Möglichkeiten als Leiter einer Presseagentur und bekam über die Pressezentren Zutritt.

Zwei ILA-Messen begleiteten wir so und nutzten die Aufmerksamkeit zur Gewinnung von Interessenten und Unternehmen. Viel sprang da aber noch nicht heraus. Zu fern empfanden vor allem die oft mit sich selbst beschäftigten Luft- und Raumfahrtberater die Notwendigkeit der Nachwuchsförderung als Weiche für das Studium und träumten weiter. Das änderte sich inzwischen mit dem Einbruch guter Absolventen. Seit 2005 besitzen wir feste internationale Schülerteams und bereiteten sie auf einen ILA-Auftritt für 2006 vor. Dabei war die ILA längst nicht mehr das Highlight. US-amerikanische Partner verstanden es mit Einladungen zum Shuttlestart besser Begeisterung zu schüren.

Der BDLI zeigte sich im Vorfeld der ILA 2006 abermals gehörlos und so gelang es mir über die Verbindungen zur Presse und dem Pressezentrum der Messe Berlin einen Quereinstieg der Schüler zu allen Ausstellungstagen zu ermöglichen. Generalstabsmäßig durchkämmten die Jungs und Mädels als Blogger im blauen Raumanzug die Reihen in den Hallen und forderten überall die Bringschuld an den Nachwuchs in Form von Praktikas und Beiträgen ein. Wir hatten sie professionell im Verkauf und dem Umgang mit den Medien geschult. Genügend Interesse brachte jeder selbst mit. Ein erstes Unternehmen erklärte sich nach der ILA 2006 zur Förderung mit 1500 Euro bereit. Durch diese Spende der Fa. IABG konnten u.a. 18 deutsche Schüler den Shuttlestart von Thomas Reiter am Kennedy Space Center am 4. Juli 2006 miterleben. Für viele ist das bis heute ein Schlüsselereignis geblieben. Alle haben heute ein technisch-wissenschaftliches Studium aufgenommen.

Dank der vielen Freunde unter der internationalen Presse und TV avancierte das Bild der interessierten jungen „Karrierebotschafter“ unter Anleitung einer fotogenen „Kosmonautin“ auch recht schnell zu einem Markenzeichen für Karrierewünsche auf der ILA. Die Auffälligkeit und Zielstrebigkeit war einfach zu hoch und diese wurde zu oft abgebildet, vervielfältigt oder weitergesagt. So kam es, dass auf den Publikationen der ILA für das Jahr 2008 das erstmalig in das Leben gerufene Career Center mit unseren Schülern als „Nachwuchs“ propagiert wurde, ohne sie jedoch tatsächlich einzubinden. Es gab zwar hier und da mal ein Gespräch mit der ausführenden Werbeagentur, aber wir mussten feststellen, dass keine dieser Agenturen fundierte Erfahrungen im Umgang mit der Förderung des Nachwuchses aus der Luft- und Raumfahrt hatten. Entsprechend wurde dann auch die Veranstaltung, inhaltslos und fremd für die Wünsche der eigentlich zusammenzuführenden Interessenten aus Bildung und Wirtschaft. Den Unternehmern der Vorträge wurden angeblich interessierte junge Leute vorgeführt, die aber aus Schülern mit Freikarten und einem Tag Schulfrei bestanden. Keiner von denen hatte außer dem unterrichtsfreien Tag ein Interesse an dem was auf der ILA geschah. Hier fand ein Gießkannenprinzip unter Berliner Schulen, aber keine Vorbereitung auf Leistungsbasis statt.

Dennoch wurde das Jahr 2008 anders. Zum ersten Mal zeigten wir nicht nur Schüler, sondern auch deren technische Ergebnisse mit einem NASA-Moonbuggy. Es wurde bestaunt und belächelt, von den Russen und Amerikanern anerkennend gesehen und den Europäern ignoriert. So kam es, dass Herr Perminov (Roscosmos) vor den verblüfften Journalisten der Yvonne auf der der Roscosmos-Pressekonferenz den Platz mit den Worten räumte: „Mein Platz gehört der Zukunft und damit der Jugend“. Dann stand er auf und Yvonne setzte sich ins Podium.

Oder es pfiffen die US-Armee-Angehörigen hinter dem Moonbuggy hinterher „Go, Go, Go“. Herr Dordain und Herr Wörner hingegen mussten das Moonbuggy vor die Füße gefahren bekommen, um es sich in einer Warteminute vor dem ESA-Pavillion wortlos anzusehen. Mehr kam nicht herüber. In das inzwischen gewachsene Karrierezentrum wurden sie nur einmal eingelassen, während unseres Vortrages über die „Zukunft der bemannten Landung auf dem Mars“, am Ende der Veranstaltung als alle auf dem Nach-Hause-Weg waren.. Wir stellten das Mars 500 Projekt und unsere Integrität weit vor dessen heutiger Bekanntheit vor. Der Techniker sagte hinterher verblüfft: „Solch einen vollen Konferenzraum hatten wir die ganze Woche nicht.“ Es war ein stilles Honorar.

Diese Erlebnisse entmutigten unsere Schüler. Sie realisierten, dass Luft- und Raumfahrtberufe in unserem Land keine Zukunft haben, weil man ihnen anders als die konkurrierende Medienbranche um Dieter Bohlen keine Türen öffnen möchte. Im Jahr 2010 bestand unser „Schülerteam“ trotz NASA-Weltmeistertitel auf der ILA nur noch aus einem einzigen Schüler mit Moonbuggy. Das Moonbuggy wurde zwar abermals bestaunt, jedoch wurde es nur von einem einzigen Besucher der ILA 2010 als Weltmeister unter 1000 exzellenten Schülern der Welt gewürdigt. Der damalige NASA-Administrator Michael Griffin rannte seinen Sicherheitsleuten davon und dem Moonbuggy hinterher, um den Fahrer Max Frank begeistert zu beglückwünschen. Daraus wurde ein Schnappschuss außerhalb des Protokolls.

Das Interesse der Schüler ließ dennoch nach. Wir liefen Gefahr aus, dass sich die künftigen Studierenden mit ihren Studien- und Berufswünschen in Richtung USA konzentrieren. Also streckten Yvonne und ich unsere Fühler in Richtung Handwerk und Ingenieurwesen aus und bauten alle weiteren Strategien auf einem Netzwerk aus mittelständischen Betrieben und der Balance zwischen Theorie und Praxis auf. Wir luden Vorstandsberater der DLR und den Vorsitzenden des BDLI nach Leipzig ein. Zwar zeigten sich alle Gäste schwer beeindruckt von unserer Arbeit vor Ort, jedoch kam dann außer leeren Worten nicht wirklich etwas zurück.
Fast hätten wir uns ganz von der ILA abgewandt, da auch die sächsische Wirtschaftsförderung trotz erster sechsstelliger wirtschaftlicher Ergebnisse und kristallreiner Jungingenieure aus unserer Mitte sich nicht als zuständig fühlt. Seit 2011 aber fuhren wir mit unseren internationalen Teams bei NASA weitere beeindruckende Ergebnisse ein und konnten die Nachwuchswettbewerbe sogar mitentwickeln. Wir schilderten beschämt im kleinen Kreise US-amerikanischer Förderer in Alabama unser Problem mit der mangelnden Zukunftstauglichkeit der europäischen Wirtschaftslenker und definierten dies als unverantwortlich. Der Zuspruch auf diese Offenheit war sofort immens.

Heute leiten wir Schülerteams aus vielen Ländern an und führen sie über vier einfache ethische Grundwerte und einem Leistungsprinzip auf Gegenseitigkeit auf die Ebenen der internationalen Begabungsförderung. Dabei definieren wir „Fördern“ grundsätzlich nicht mit „Schenken“, sondern mit „Fordern“, also „Anstrengen“. Wir strengen Unternehmen, private Gönner und Schüler gleichsam an und stellen deren Ziele hoch. Nur so können wir uns die Zukunft gemeinsam überhaupt noch leisten.

Das Ergebnis dieser ILA 2012 für die Zukunft unseres Humankapitals an der Scheidewand der Prägung auf ein hohes Berufsziel wird sich frühestens ab dem Jahre 2020 wirtschaftlich bemerkbar machen. Wir danken den vielen privaten Förderern im Hintergrund aus Washington, Huntsville, Berlin, Moskau und Bonn. Ein besonderer Dank gilt den Firmen IAC und der Messe Berlin GmbH für die außerordentlich gute Zusammenarbeit. Wir hoffen niemanden mit diesem Auftritt enttäuscht und auch niemanden erschreckt zu haben und sehen bereits die nächste Messe 2014. Bis dahin wird sich unsere Initiative als freie Denkfabrik und Inkubator für internationale Ingenieursprojekte und –firmen weiter etablieren.

Vor allem aber danken meine Frau Yvonne und ich unseren engagierten 10 Schülern, Studenten und Jungingenieuren sowie deren Sponsoren für ihr Engagement, Aufgewecktheit, Neugier, Disziplin, die bunte Farbe, sowie das multilinguale Flair auf unserem ILA-Messestand 2012. Sie kamen aus Leipzig, München, Dresden, Berlin, dem Schwarzwald, Moskau, Venedig, Alicante und Neu Delhi.

Fotoalben ILA 2012
Schülerbericht
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Student reports - 2012
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araceli-flighthairsIch bin Araceli Zeller, 14 Jahre alt und kome aus der Realschule Maria Huber in Titisee Neustadt im Schwarzwald. Als ich vor 2 Jahren aus Spanien nach Deutschland umgezogen bin, hätte ich mir nie geträumt, heute auf der größten europäischen Luft- und Raumfahrtmesse als Aussteller stehen zu dürfen. Ich möchte deshalb hier darüber berichten, wie es dazu kam und was ich hier alles erlebe.

Ich habe beim NASA Summerworkshop in Leipzig in den Ferien für drei Wochen mitgemacht, wo wir auch eine Rakete gebaut haben. Ich habe einen Tauchkurs gemacht, bin 2000 km durch Deutschland und hochinteresante Industriebetriebe gefahren und habe auf dem NASA-Moonbuggy trainiert.

Wir haben jetzt einen Messestand auf der ILA (Internationale Luft- und Raumfahrt Ausstellung) bei Berlin in der Halle 1 zwischen den Ständen von vielen internationalen Firmen. Ich bin schon seit 3 Tagen dabei, und wir haben zum Glück alles rechtzeitig fertig bekommen. Heute ist Eröffnungstag und viele Menschen waren schon an unserm Stand und wollten etwas über uns und die Moonbuggys wissen. Die Meisten kommen aus dem Ausland und sprechen englisch.

Roman und Evgeny (unsere zwei russischen Raufahrtingenieure) sprechen mit den Fachbesuchern und erzählen was wir beim Moonbuggy Race machen. Inez kümmert sich um die Terminvergabe. Die anderen fahren Moonbuggy durch das Gelände. Dabei habe ich die Leitung für die Registrierung.

araceli-kanzlerinIch war mit unserem Standleiter gerade unterwegs zu einem Fotoshooting, als da Frau Merkel entlang ging. Mit einem Mal waren da überall Sicherheit und Leute in schwarz mit Funkgeräten. Mein Standleiter hat versucht mich in der Nähe von Frau Merkel zu bringen. Dabei sind wir mit dem Bus für die Regierungsangestellten gefahren, über das ganze Messegelände wo die ganzen Flugzeuge und Hubschrauber sind. Am Ende stand ein ganz riesiges Flugzeug, ein A 380. Der wurde nun auf den Namen „Brandenburg“ getauft. Das war alles sehr schön und interesant weil ich noch nie ein Flugzeugtaufe gesehen habe. Ich war komplett eingeklemmt zwischen all den wichtigen Fotografen und habe mich bis an das Gitter vorgearbeitet. Mit einem Male schaute die Bundeskanzlerin auf mich und winkte mir zu. Ich war so erschrocken, dass ich laut zu lachen begann. Da ging ein riesiges Blitzlichtgewitter auf mich nieder. Alle haben mich fotografiert, obwohl ich kaum Luft holen konnte. So eng war das. Dann war auch schon alles vorbei und Frau Merkel flog mit einem Hubschrauber fort. Sie ist eigentlich eine ganz nette Dame, wie meine Mutti.

araceli-3dAls wir zurück kommen wollten, haben wir an einem italienischer Hubschrauber angehalten und gefragt ob ich rein gehen könnte. Der Chef mit dickem Bauch schob die Absperrung beiseite und hat ja gesagt. Also bin ich in den riesigen Kampfhubschrauber gestiegen und war erschrocken über die vielen Knöpfe da drinnen. Drinnen gab es viele Computer, Steuerhebel und Lampen. Ich habe mir nicht getraut etwas anzufassen. Da kam der Mechaniker hinein und sagte, dass ich die Handbremse anziehen soll. Er zeigte auf einen kleinen roten Hebel. Den habe ich dann herausgezogen. Es hat gezischt. Huch, war das ein Schreck! Ich habe mir dann den Helm aufgesetzt und bin in Gedanken über den Flugplatz geflogen. Das war ein Tolles Gefühl!!!

 
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Events - Fairs
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ila2012

Heute am 11. September 2012 öffnete die größte Luft- und Raumfahrtmesse ILA Berlin (Airshow Berlin) ihre Pforten. 1200 Aussteller präsentieren auf dem neuen Messegelände des künftigen Internationalen Flughafens Berlin-Brandenburg das neueste der Branche. Es ist die erste Veranstaltung auf dem 250 Hektar großen neuen Areal. 

Unter den Ausstellern präsentiert das International Space Education Institute (ISEI) aus Leipzig auf einer Fläche von 65 qm die Möglichkeiten der internationalen Nachwuchsförderung im Hightech-Ingenieurwesen. Der Messestand ist Teil des Nordamertikanischen Pavillions und liegt direkt neben einem weiteren Partner des Institutes, dem Stand der russischen Raumfahrtagentur Roscosmos. Die auffällige "Rakete für Spaceeducation" überragt mit ihren 6,50 m alle Messestände der Halle 1 und fügt sich in den quadratischen Stand aus Aluminiumtraversen wie auf einem Raketenstartplatz zu einer fernen Zukunft ein. An 3 Seiten präsentieren die internationalen Schüler und Studenten aus 4 Ländern großflächig ihre Arbeiten. Eine vierte Seite ist Gesprächen, Koordinierungsarbeiten und den stündlichen Statusberichten vorbehalten. Das Gerüst des Standes wird von 4 Säulen getragen, welche in 3 Sprachen die ethischen Grundwerte der ISEI-Ausbildung darstellen (Sicherheit, Teamarbeit, Integrität, Exzellenz). Die Mitte bildes als "Missionserfolg" die Rakete.

Als einer der wenigen Aussteller für Humankapital aus dem internationalen High-Performance-Bereich ist der Messestand 1204 des International Space Education Institutes seit 10 Uhr hochfrequentiert. Erste Betriebe meldeten sich bei den Jungingenieuren an, um Testserien für ihre Produkte durchführen zu lassen. So möchte die Ingenieursfirma SWZ aus Berlin ein spezielles Fahrradgetriebe erproben und testen lassen. Solche und ähnliche Verträge zur Förderung des Nachwuchses gehören zum Kern und Ziel des ISEI-Auftrittes auf der ILA 2012.

Lesen Sie aktuelle Statusberichte auf dem ISEI-Facebook

ILA-Fotoserie
Terminvereinbarungen vor Ort unter: ILA (at) spaceeducation.eu

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Werter Aussteller,
Dear Exibitor,
Уважаемые участники,

wieder öffnet die ILA ihre Tore und jeder Aussteller zeigt sich von seiner besten Seite. Längst ist die hohe Qualität der technischen Produkte auch zum Wettlauf um die besten Ingenieure und Wissenschaftler geworden. Um auf dieses Humankapital zurückgreifen zu können sind immer höhere Anstrengungen nötig. Begriffe wir interdisziplinär, multinational und Hochleistungsteams sind zu Auswahlkriterien der heutigen Jugend für solche Anforderungen der Branche geworden.

Seit nunmehr 8 Jahren sind die Teilnehmer des International Space Education Institutes zum Markenzeichen des Nachwuchses auf der ILA geworden. Es ist einzige unabhängige Initiative, welche auf allen Kontinenten präsent ist und künftige Ingenieure, Wissenschaftler und Manager ab eine Alter von 12 Jahren für eine akademische Laufbahn mit Visionen fördert. Alle unserer Telnehmer erreichen für ihr Alter außergewöhnliche Spitzenleistungen auf allen einschlägigen internationalen Nachwuchswettbewerben von NASA bis Russland. Diese frühe wissenschaftliche Prägung setzt sich im späteren Studium und Beruf fort. Bis zu 60 namhafte internationale Wissenschaftler und weitere 100 Industriebetriebe fördern derzeit diese Zukunft. Sie können dazugehören.

Wir möchten Ihnen deshalb einen Zugang zu diesem exzellenten internationalen Humankapital ermöglichen und eine Tür zu einem außergewöhnlichen Netzwerk öffnen. Lassen Sie sich von dem Ideenreichtum und dem Können einer neuen Generation anstecken. Besuchen Sie uns als Teil des nordamerikanischen Gemeinschaftsstandes Nr. 1204 in Halle 1 zwischen Roscosmos und der United Aircraft Coorporation. Sie erkennen uns an der 7 m hohen „Rakete für Spaceeducation“ und den NASA-Moonbuggys.

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Messe.

photoarchiv: http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/collections/72157631393139492/
Facebook-blog: https://www.facebook.com/pages/International-Space-Education-Institute/133501973402416

Ralf Heckel
chairman
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
cell: +49-172-7949 375


International Space Education Institute Leipzig
Wurzner Str. 4 
04315 Leipzig/Germany
www.spaceeducation.eu
Leipzig, Berlin, Moscow, Huntsville/AL, New Delhi


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Dear exhibitor,

the Berlin Airshow is opening it‘s doors again and every exhibitor is showing himself at his best. By now the high quality of the technological products have become a race for the best engineers and scientists. To be able to draw on this human capital more and more effort is required. Terms such as interdisciplinary, multinational and high performance teams have become eligibility criteria of the demands of this branch for today‘s youth.

Since 8 years the participants of the International Space Education have become a signature feature of the youth at the Berlin Airshow. It is the sole initiative, which is present on every continent and visionarily sponsors engineers, scientists and managers from the age of 12 to render an academic career possible. At all the relevant international junior competitions from NASA to Russia all of our participants achieve a, for their age, extraordinary top-class performance. This early scientific coinage continues in subsequent studies and career. Currently up to 60 prestigious international scientists and additional 100 industrial enterprises sponsor this future. You can become a part of that.

We would like to provide you with access to this excellent international human capital, to open the door to an exceptional network for you. Be inspired by the creativeness and expertise of this new generation. Visit us as part of the North American Pavillion No. 1204 in hangar 1 right between Roscosmos and United Aircraft Coorporation. You will recognize us by the “Rocket for Spaceeducation“ that is 24 ft (7 meters) high and by the NASA-Moonbuggies.

We wish you a successful exhibition.

photoarchiv: http://www.flickr.com/photos/spaceeducation/collections/72157631393139492/
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Ralf Heckel
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International Space Education Institute Leipzig
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Уважаемые участники,

 ILA открывает свои двери снова и каждый участник хочет проявить себя с лучшей стороны. В настоящее время высокое качество технологической продукции, всё чаще и чаще становится предметом гонки в инженерной и научной работе. Требуется всё больше, и больше усилий чтобы представить человеческий капитал. Такие термины, как междисциплинарность, многонациональность и максимальная производительность команды стали критериями требований во всех отраслях для сегодняшней молодёжи.

Уже как 8 лет International Space Education Institute является участником  ILA  вместе со своими молодыми студентами. Это единственная инициативная организация, которая представляется на всех континентах для мечтательных инженеров, учёных и менеджеров от 12 лет и помогает им сделать их академическую карьеру возможной. На всех соответствующих международных соревнованиях от NASA до России, все наши участники, вне зависимости от их возраста, показывают очень высокий результат. В настоящее время до 60 престижных международных ученых и еще 100 промышленных предприятий являются спонсорами будущего этого молодого и талантливого поколения. Вы так же можете стать частью этого.

Мы хотели бы предоставить вам прекрасную возможность познакомиться с нашим международным человеческим капиталом, чтобы открыт для вас дверь в нашу сеть. Будьте вдохновлены творчеством и опытом нового поколения.  Приглашаем вас посетить наш стенд № 1204 в ангаре 1, который находится между United Aircraft Corporation. Вы узнаете нас по ракете и мунбагги.

Желаем вам успешной выставки.

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Ralf Heckel
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Events - Fairs
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ILA 2012 - Messestand des International Space Education Institutes
außerschulische Begabungsförderung von Berufspraktika & Skills für internationale Schüler im Ingenieurwesen

11.-16. September 2012 Terminplaner

Wir sind auf der ILA mit einem eigenen Stand in der Halle 1, Stand 1204, (Grundfläche 63 qm)
We are on the Berlin Airshow in Halle 1, Stand 1204, (space 650 sq ft)


altDie Grundidee:

ist die Darstellung der 4 Grundwerte des high-performance Ingenieurwesens: Sicherheit, Teamarbeit, Integrität, Exzellenz und der daraus hervorgehende Missionserfolg (Core Values aus dem Handbuch zur Mitarbeiterorientierung der NASA). Die Spitze der Rakete symbolisiert den Missionserfolg und ist auf das Thema "Mars" gerichtet. Sie verkörpert ein hotes Lernziel als Vision für die junge Generation mit den Namen Armstrong und Zander als Schrittfolge "Mond & Mars" herrührend aus der Raumfahrtgeschichte der USA und Russlands. 4 Besprechungswürfel an den Ecken stellen die Grundwerte dar, welche auf 4 Stellwänden (ca 2 x 2 m) grafisch in Bildcollagen und modernen Rendergrafiken aus der internationalen Arbeit der teilnehmenden Schüler/Studenten dargestellt werden.

3 NASA Moonbuggys verkörpern die Spitze der europäischen außerschulischen Leistungsfähigkeit der jungen Generation, haben einen Wert von je 30.000 Euro und sind Träger verschiedener internationaler Bestpreise. Sie stehen sternförmig in Parkposition und können gelegentlich durch ihre Jungingenieure augenfällig bewegt werden. Ein Besprechungstisch ermöglicht Konversationen.


Abmaße und Stellflächen vorhandener Exponate:

Rakete
Höhe: 6 Meter (incl Standfuß aus Profilrohr)
Standfläche: 1,20 x x1,20 Meter
Flächendruck: 111 kg/m³
Gewicht: 180 kg

Moonbuggy
Länge: 2,73 m
Breite: 1,03 m
lichte Höhe m. Fahrer: 1,20 m
Gewicht: 80 kg

Standinhaber:
International Space Education Institute
Wurzner Str. 4
04315 Leipzig

als ideeller Gemeinschaftsstand für internationale Bildung


Lageplan:

alt alt

 
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